Gebäude Des Palau Nacional In Barcelona

Barcelona

„Rose aus Feuer“ wird die Stadt oft genannt Barcelona. Voller Wucht prallen in der angesagten Metropole Spaniens Gegensätze aufeinander, die rauxa und seny. Das sind Kunst und Kitsch, Arm und Reich, Tradition und Aufbruch. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Stadt mit etwa 1,63 Millionen Einwohnern in Nordosten der iberischen Halbinsel direkt am Mittelmeer gelegen lebt und bebt, hier tobt das Leben. Barcelona bietet eine hochkommunikative Kunstszene, mehr als 50 Museen, ein munteres Nachtleben, viele Hochschulen und einen Erzbischofssitz. Die Stadt ist Hochburg des Musik-, Film- und des Theaterlebens. Und so gehören Leidenschaft und Dramatik ebenso zur ihrer Identität wie Sanftmut und Ausgeglichenheit.

Barcelona dehnt sich in einer weiten Küstenebene aus, die vom Meer allmählich zum Küstengebirge mit dem 532 m hohen Berg Tibidabo ansteigt und im Nordosten von der Muntanya Pelada und im Südwesten durch den Berg Montjuìc begrenzt wird.

Geschichte

Wenn etwas sehr wichtig ist in Katalonien und seiner Hochburg Barcelona, dann bestimmt der Nationalstolz. Vielleicht ist es das, was die Katalanen so besonders macht: das Selbstverständnis einer Nation, die politisch schon lange keine mehr ist. Kataloniens Blütezeit ist längst vorbei. Sie endete endgültig, als 1479 die Heirat der Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand II. von Aragon das bis dahin mächtige Katalonien ins politische Abseits beförderte. Umso weniger Einfluss ihnen blieb, mit umso mehr Energie pflegten die Katalanen ihre Traditionen, ihre Sprache und ihre Identität.
Bereits 133 v. Chr. wurde Barcelona als römische Siedlung Barcino gegründet. 415 n. Chr. kamen die Westgoten und 711 die Araber, die binnen weniger Jahr bis in den Norden der iberischen Halbinsel vordringen. 801 erobert ein fränkisches Heer die Stadt. Der größte Teil des heutigen Kataloniens wird unter Karl dem Großen zur Spanischen Mark des Frankenreiches. Dieses Grenzgebiet zu den Mauren wir die Keimzelle Kataloniens. 985 zerstört ein arabisches Heer unter al-Mansur Barcelona. Die erste Blütezeit erlebt Katalonien und damit auch die Stadt als Seemacht zwischen 1096 unter Ramon Berenguer III. der Große und 1410. In dieser Zeit erobert Katalonien Mallorca und Valencia, Sizilien und sogar Griechenland. 1380 gründet sich die Börse in Katalonien. Aus dieser Zeit der Gotik stammen noch heute viele Bürgerhäuser. 1469 heiratete Isabella von Kastilien den Kronprinzen Ferdinand von Aragon. Damit setzt sich Kastilien vor Katalonien in der Macht über Spanien durch. 1808-1814 findet der spanische Unabhängigkeitskrieg gegen Napoleon statt. Das Wiedererwachen der katalonischen Kultur beginnt um 1833 mit der Veröffentlichung Bonaventura Aribau seine „Ode an das Vaterland“. Die Universität und die Nutzung der Rambles als Flaniermeile sind deutliche architektonische Symbole der wieder erwachten Katalanen. 1879 gibt es in Barcelona die erste Tageszeitung. Aufgrund der vielen Veranstaltungen von Weltrang veränderten die Barcelona immer wieder ihr Stadtbild: 1888 findet die erste, 1929 die zweite Weltausstellung hier statt. 1992 folgen die Olympischen Spiele und 2004 das Weltforum für Kulturen.

Wichtige Stadtviertel

Eixample
Dieser Stadtteil hat nichts mit einem „Exempel“ zu tun, sein Name bedeutet eher „Erweiterung“ oder „Ausdehnung“. Gleichwohl ist das Eixample selbst bis in die Gegenwart ein hervorragendes Beispiel für neuzeitliche Städteplanung. Es umgibt die Altstadt, und seine schachbrettartige Planung von hundert mal hundert Meter Häuserblocks mit abwechslungsreichen Einkaufsmöglichkeiten macht dieses Viertel so interessant.

Barceloneta
Der Stadtteil „Klein-Barcelona“ erstreckt sich nordöstlich vom Hafenbecken, welches er vom Meer trennt. Er wurde seit 1753 auf regelmäßigem Grundriss mit sich rechtwinklig kreuzenden Straßen angelegt. In diesem Stadtteil gibt es eine enorme Auswahl an Fischlokalen. Eine gute, wenngleich nicht ganz preiswerte Adresse, ist das Restaurant Salamanca. Im Parc de Mare in diesem Stadtteil wurden das Olympische Dorf mit seinen beiden charakteristischen Hochhäusern und der Yachthafen gebaut.

Barrí Gòtic
Das gotische Viertel bildet den romantischsten Teil von Barcelonas Shopping Line. Es erstreckt sich vom Hafen bis zur Kathedrale. Es ist der älteste Teil der Stadt und erhielt seine Architektur überwiegend der Zeit der Gotik, als Barcelona neben Genua und Venedig die wichtigste Handelsstadt im Mittelmeerraum war und über ungeheure Reichtümer verfügte. Es ist der geistliche und weltliche Mittelpunkt der Stadt.

El Raval
In dem neu erwachten Viertel haben sich in den letzten Jahren Studenten, Künstler, Freischaffende und Ausländer eingerichtet. Es wimmelt nur so von Cafés, Bars und Shops. Einfach laufen, schauen und staunen.

Nova Icaria
Für die Olympischen Sommerspiele 1992 wurden in einem damals recht vernachlässigten Industriegebiet das Olympische Dorf und der Olympia-Hafen Nova Icaria angelegt. So entstand ein Naherholungsgebiet mit vorzüglicher Infrastruktur mit Einkaufszentren, schönen Innenhöfen. Man kann hier hervorragend Fisch essen oder auf der Strandpromenade flanieren. Ein bewachter, hundeloser und erst kürzlich angelegter Strand lädt zum Abkühlen ein.

Barri Xino
Unweit des Barrí Gòtic liegt das Chinesenviertel Barri Xino. Dieser größtenteils dringend sanierungsbedürftige Stadtteil mit seinem engen Gewirr an Gassen ist das Zentrum der Billigprostitution, Drogenhandel und Kleinkriminalität. Nicht nur Urlaubern wird nahe gelegt, es in der Dunkelheit zu meiden.

Sehenswertes in Barcelona

Kunst und Kultur genießen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts große Anerkennung und Förderung in der aufregenden Stadt Barcelona. Sie strotzt nur so von modernem Design und bewahrter Tradition. Mehr als 50 Museen, ein blühendes Verlagswesen, die Pflege des kulturellen Erbes inklusive aller alten und neuen Bauwerke sind Ausdruck einer sich ständig wandelnden Stadt. Auch die Ausgehkultur genießt in Barcelona einen hohen Stellenwert.
Barcelona ist das bedeutendste Zentrum des „Modernisme“, einer typisch katalanischen Stilrichtung, die vor allem in Architektur und Kunstgewerbe, aber auch in Literatur, Musik und Tanz an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert geprägt hat. Zeitlich fällt er mit dem späten Historismus (Gründerzeit) und dem Jugendstil in Deutschland zusammen.

Künstler der Stadt

Picasso (1895 1973)
In Barcelona reifte das Talent des jungen Picassos. Das war und ist ein großes Geschenk für die Stadt. Im Museum Picasso können die mehr als eine Million Besucher, die jährlich das Zugpferd unter den Museen der Stadt besuchen, frühe Skizzen und sein Spätwerk vergleichen. Das Haus wurde 1963 in einem Stadtplast aus dem 13. Jahrhundert eröffnet und erstreckt sich heute über fünf unmittelbar benachbarte Paläste. Drei spanische Regionen prägten den bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts: Andalusien (Picasso wurde in Malaga geboren), Galizien und Katalonien.

Antoni Gaudí i Cornet (1852 1926)
Der meisterliche Architekt wurde als Sohn eines Kupferschmiedes in Tarragona geboren. Ein schweres Rheumaleiden machte ich schon als Junge zum Außenseiter. Auf Rat eines Arztes hin wurde er Mitglied in einem Wanderverein. Das hat sicherlich dazu beigetragen, dass sich Gaudí zum genauen Beobachter und Bewunderer der Natur entwickelte. Heute zeugen seinen platzförmigen Kapitelle und hängenden Gewölbe insbesondere im Park Güell und am Passeig des Gràcia als architektonische Zeugnisse davon. Zu Lebzeiten erhielt Gaudí in Barcelona wenig Anerkennung. Er erhielt wenige öffentliche Bauaufträge. Ein Textilfabrikant namens Eusebi Güell war allerdings vom eigenwilligen Architekten fasziniert. Er beauftragte ihn nacheinander mit dem Bau der Finca Güell, des Palau Güell, der Kapelle der Familie sowie mit dem Projekt Park Güell. Mit der Kirche Sagrada Familía dem Wahrzeichen der Stadt wurde der 31-jährige Gaudí 1883 von einem kirchlichen Verein beauftragt. Dies sollte sein Leben Jahr um Jahr intensiver prägen. Gestorben ist der Architekt, der Häusern und Gebäuden mit einfachen Mitteln und eigenwilligen Materialmischungen fantasievolle Organismen schuf, durch einen Unfall mit einer Straßenbahn im Jahre 1926, an dessen Folgen er innerhalb von drei Tagen starb. Beigesetzt wurde sein Leichnam in „seiner“ Kirche, der Sagrada Familia. 1984 stellte die UNESCO die Häuser und den Park der Familie Güell als Weltkulturerbe unter ihren Schutz.

Galerien & Museen

Da es mehr als 50 Museen gibt, hier nur eine begrenzte Auswahl der Redaktion an besonders interessanten Stätten der Stadt:

Kunstmuseum MACBA
Das 1990 fertig gestellte und hypermoderne Museum zeitgenössischer Kunst ist selbst eine Skulptur. Innen findet man viel zeitgenössische Kunst (Malerei und Plastik, wechselnde Ausstellungen).

Mercat del Born
Einst die größte Markthalle der Stadt, ist der Markt heute ein Kulturzentrum für Konzerte und Ausstellungen.

Museu d´Arqueologia de Catalynya
Diese Stätte zeigt in einem chronologisch geordneten Rundgang die Entwicklung des Menschen.

Museu de Cera
Dieses Museum ist das Wachsfigurenkabinett Barcelonas. Hier stehen Personen aus den Bereichen Literatur (wie George Sand), Politik (Francisco Franco, Adolf Hitler, Benito Mussolini), Musik (Richard Wagner, Maria Callas) und viele Künstler (Jean Míro, Salvador Dalí, Pablo Picasso) und andere bedeutende Persönlichkeiten.

Museu de la Ciència
Das Wissenschaftsmuseum mit seiner umfangreichen Experimentalsammlung ist vergleichbar mit dem Deutschen Museum in München. Es bezweckt, einer breiten Schicht der Bevölkerung naturwissenschaftliche Phänomene darzulegen. Kleinkinder zwischen drei und sieben Jahren werden betreut.

Museu Maritim
Nahe beim Hafen steht eines der bedeutendsten Museen Kataloniens das Marinemuseum. Bereits 1936 wurde der bemerkenswerte Bau schon als Museum eingerichtet, heute steht er unter Denkmalschutz. Es zeigt alle Aspekte der Seefahrt wie Schiffsmodelle und Schiffe, Werkzeug, Waffen sowie eine exzellenter Nachbau der Galeere „Real“. Sie war das Flagschiff der Flotte, die die Türken besiegte und damit die Vorherrschaft im Mittelmeer 1571 errang.

Sehenswürdigkeiten

Les Rambles
Dieser sehr belebte, beliebte und mit Platanen bepflanzte etwa 1200 m lange Flanierboulevard ist das pulsierende Herz der Stadt. Hier treffen sich Einwohner wie Urlauber gleichermaßen. Auf den Rambles gibt es Blumen- und einen Vogelmarkt, Restaurants und Cafés, geschäftige Pflastermaler und Straßenmusikanten. Der Weg führt über vom Kolumbus-Denkmal aus über den beliebten Placa Catalunya bis hinunter zum Meer zu den neu geschaffenen Ramblas del Mar.

Spanisches Dorf (Poble Espanyol)
Im Westteil der weitläufigen Parkanlage auf dem Montjuic ist das Poble Espanyol (Spanisches Dorf) zu finden. Heute gehört es zu den populärsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, damals wurde es für die Weltausstellung 1929 als eine Nachbildung charakteristischer Bauwerke (um die hundert Häuser) aller spanischen Provinzen aufgebaut.

Sagrada Familia
Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Barcelonas und ein Meisterwerk des Architekten Gaudí ist der „Sühnentempel der Heiligen Familia“, die Sagrada Familia. Sie gehört zu den eigenwilligsten Kirchen Europas. Sie steht, ihre Umgebung weit überragend, im nördlichen Teil der Stadt und ist täglich am 9 Uhr geöffnet. Jeden Freitag, Samstag und Sonn- wie Feiertage wird nach Einbruch der Dunkelheit die Kirche künstlerisch illuminiert.

Tibidabo
Eines der am meisten besuchten Ausflugsziele in und um Barcelona ist der Gipfel des 532 m hohen Stadtberges Tibidabo, denn auf ihm befindet sich der Vergnügungspark Parc d´Atraccions für Jung und Alt mit Achterbahn, Schwebebahn, Autoscooter, Go-Karts sowie Restaurants. Für Familien ist ein Tagesausflug hierher zu empfehlen. Ebenso steht auf dem Gipfel die erst 1960 fertig gestellte Kirche Sagrat Cor (Herz-Jesu-Kirche). Die Besucher erreichen den Gipfel zu Fuß auf einer Treppe, mit dem Linienbus, mit der Tramvia Blau oder mit dem Tibidabo Express. Oder man fährt mit dem Auto die etwa 8 km lange, kurvenreiche Strasse stadtauswärts.

Stierkampfarenen
gibt es in Barcelona zwei. Die eine, Les Arenes, grenzt direkt an die Placa d´Espanya, während sich die andere, La Monumental im Nordosten der Stadt befindet. Das weite Rondell der ersten Arena fasst 15.000 Menschen, es finden jedoch keine Kämpfe hier statt. Die Monumental ist die einzige Arena, in der heute Coridas veranstaltet werden.

Zoo
Es ist erstaunlich, mit viel Geschick und Phantasie in diesem nur 14 ha grossen Zoo, der 1892 gegründet wurde, eine so artenreiche Zoo-Anlage geschaffen wurde. Hier gibt es den einzig bekannten weißen Gorilla genannt „Schneeflöcken“ sowie im Delphinarium Schwertwale zu sehen.

Klöster & Festungen

Castell der Montjuíc
An der Südseite der Stadt erhebt sich der 213 Meter hohe, zum Meer steil abfallende Berg Montjuic, der Festung gekrönt ist. Er ist ein ausgedehntes und sehr gut frequentiertes Naherholungsgebiet im Stadtbereich, denn nicht nur wegen seine landschaftlichen Schönheit und einem atemberaubenden Panoramablick bietet er neben einer Festung und einer Zitadelle große Parks mit reichlicher Vegetation. Sehr originell und berauschend ist ein Rundgang auf dem Flachdach der Zitadelle, von wo sich ein 360-Grad-Rundblick über Meer, Hafen, Stadt und Gebirge dem Reisenden offenbart.

Montserrat
Ein Tagesausflug lohnt zum Montserrat („heiliger Berg“), berühmt durch sein Kloster, der sich rund 50 km nordwestlich von Barcelona erhebt. Nach der Legende wurde das Kloster im Jahr 880 zu Ehren eines als wundertätig geltenden Marienbildes gegründet; dann im Jahre 976 einem Benediktinerorden übergeben. Viele Reichtümer verlor es während der Befreiungskriege (ab 1808), und empfindliche Einbußen machte während der Schließung der Karlistenkriege (1835-60). Noch heute gibt es dem Kloster angeschlossene Musikschule für geistliche Musik, die im 15. Jahrhundert gegründet wurden war. Es gibt das Kloster, ein Museum, eine Basilika, eine Kapelle auf der Cova Santa (heilige Höhe) sowie eine 680 m lange und wahrscheinlich älteste Seilschwebebahn Spaniens, mit welcher man zum Gipfel des Sant Jeroni (1241 m) gelangt.

Sardana

So heißt der Tanz, der unter Franco verboten war, weil er die Einheit der Katalanen symbolisiert. Ein Tanz, der mehr mit Zahlen zu tun hat als mit Fühlen. Er ist weder schnell noch sinnlich, er hat seine Regeln. Und er dauert lange. Immer wenn die Musik abebbt, stehen alle für Sekunden still, dann heben die Flöten wieder an, der Kreis reißt die Hände hoch, führt die komplizierte Schrittfolge fort. Eine Viertelstunde ist für einen Sardana normal. Getanzt wird meist auf den Wiesen vor den Kirchen.

Stadtbesichtigungen

Mit dem Fahrrad
Der Fahrradladen Un cotxe emnys bietet preiswerte Tagestouren sowie Nachmittagstouren inklusive Abendessen an (Adresse: Exparteria 3).

Zu Fuß
Auch auf Deutsch geführte Spaziergänge bietet BCN-TOURISTIC an. Samstagsspaziergänge durch die Altstadt können Sie buchen bei Officína de Informació Turística im Souterrain unter der Placa Catalunya.

Mit dem Bus 100
Der Sightseeing-Bus mit der Nummer 100 verkehrt von Ostern bis zum 6. Januar. Er hält an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Fahrgäste können mit ein und demselben Ticket beliebig oft ein- und wieder aussteigen. Abfahrt beim Informationsbüro am Placa Catalunya. Eingeschlossen im Preis sind eine mehrsprachige Informationsbroschüre sowie etliche Rabattbons.

Ballonfahrten
Barcelonas Globus Tourístic, der größte Heißluftballon der Welt im Gaudí-Stil, steigt alle 20 Minuten in 150 m Höhe. Der Platz, um in die Lüfte zu gehen, befindet sich zwischen Zoologischen Park und dem Olympischen Dorf.

Seilbahnfahrten
Von der Bergstation der Zahnradbahn Teleferic de Montjíc fährt man über einen Teil des Berges bis zur Festung. Die Gondelbahn Transbordador Aeri dagegen trägt den Barcelona-Besucher vom Berg über den Hafen bis zur Barceloneta.

Auf den Hausberg Tibidabo
Die Tramvía Blau, Barcelonas letzte Straßenbahn, pendelt zwischen der Carrer Balmes (Endstation Metro) und der Talstation einer Zahnradbahn, die auf den Berg führt.

Barcelona Card
Mit dieser Card erhält man Ermäßigungen bis zu 50 Prozent in Museen und bei Besichtigungen, Bus und Metro sind gratis. Die Karte ist beim Fremdenverkehrsamt an der Placa Catalunya, am Hauptbahnhof und im Rathaus erhältlich.

Mit dem Boot
Eine halbstündige Hafenrundfahrt kann man von der Anlegestelle der Golondrinas („Schwalben“) unternehmen. Von der Anlegestelle gibt es auch eine Expressfähre zum Sporthafen Nova Icaria.

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© Fotos:

Palau Nacional Barcelona Pano 2013“ von Felix KönigEigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons. Lizenztext: http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/legalcode

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