Bucht La Granadella An Der Costa Blanca

Costa Blanca Strände und Freizeitangebote

Die schönsten Strände an der Costa Blanca – La Granadella, Les Deveses

Mit 300 Sonnentagen im Jahr und mildem mediterranen Klima ist die Weiße Küste Spaniens ein favorisiertes Urlaubsziel für Badeurlaub. Die Gesamtlänge der Strände an der Costa Blanca umfasst rund 150 km und fast überall gilt die „blaue Flagge“. Der weiche Sand schient in der Sonnenlicht weiß zu glitzern, daher auch der Name Costa Blanca. Ob man seine Ferien aktiv verbringen will, ob man vieles erleben oder einfach entspannen möchte – für jeden findet sich ein passender Strandabschnitt. Denn die Strände an der Costa Blanca sind vielfältig.

Die Bucht La Granadella in Jávea verzaubert mit natürlicher Schönheit, weißem, breitem Strand und kristallklarem, türkisfarbigem Wasser. Ruhesuchende finden hier ihr Paradies. Die Bucht La Grandella gilt als eine der Schönsten an der Costa Blanca.

Cala Blanca, eine Bucht südlich von El Arenal, ist ein echter Geheimtipp mit perfekten Möglichkeiten zum Entspannen. Erreichbar ist sie nur zu Fuß.

Der Strand Les Deveses vor Denia fällt flach ins Wasser ab und ist somit für Familien mit kleinen Kindern ideal geeignet. Aber auch Windsurfer finden hier gute Bedingungen wegen der ständigen Winde.

Les Marines ist ca. 2,5 km langer Strand, dafür ist der Sandstreifen sehr schmal. Die Infrastruktur am Strand ist gut ausgebaut.

Palmen, feiner Sand und ein flach abfallendes Ufer sind kennzeichnend für Gran Playa, den Hauptstrand von Santa Pola. Ideal ist der Strand für alle, die es etwas lebhafter möchten.

Die Costa Blanca ist die badereichste Region Spaniens. Die Strände sind unzählig. Darüber hinaus verfügen fast alle Hotels über Swimmingpools. Eine attraktive Variante zu den Stränden bereiten die neuen, zahlreichen Wasserparks mit Rutschbahnen, Wellenbad, Kinderschwimmbecken unweit der Orte Valencia, San Juan und Benidorm.

Sport und Freizeit an der Costa Blanca – Surfen, Tauchen, Wandern

Sport

Die Costa Blanca lädt zu diversen sportlichen Aktivitäten ein. Zu den beliebtesten Sportarten zählen Surfen und Segeln. Surfen ist Hauptsport an den Stränden von Altea, Calpe und Dénia. Fast überall findet man Surfschulen, die Kurse für sämtliche Altersgruppen bieten und auch die gesamte Ausrüstung stellen.

Ideal für einen traumhaften Tauchurlaub sind die Küsten der Costa Blanca durch ihr klares Wasser und den abwechslungsreichen Meeresgrund. Die interessantesten Tauchgründe befinden sich vor Aquilas, Cartagena, Dénia und Cab da la Nao sowie südlich von Jávea. Ebenso ist mit rund teilweise sehr modernen 40 Yachthäfen die Costa Blanca ein Revier für Segel- und Motoryachten an der Mittelmeerküste.

Weitere Wassersportarten, die man an der Costa Blanca ausüben kann, sind Tretboot, Kanu und Kajak fahren. Abenteuerlich gelaunte Urlaubsgäste können weiterhin Jetski, Tretbootfahren und Parasailing ausprobieren oder sich an einer Regatta beteiligen.

Sowohl an der Küste als auch an den Seen und Flüssen der Costa Blanca finden Sportangler ergiebige Fanggründe vor.

Radfahren, Golfen, Tennis und Reiten sind unter den sportlichen Aktivitäten an Land sehr beliebt. Die herrliche, von Mandel- und Orangenbäumen geprägte Landschaft der Costa Blanca per Fahrrad zu erkunden ist ein einzigartiges Erlebnis an sich.

Costa del Azahar

Die Costa del Azahar erstreckt sich von Sagunto hinauf bis zu den Fischerstädten Vinaròs und Benicarló. Alte Küstenfestungen ruhen im türkisfarbenen Meer. Statt Bollwerke gegen Piraten baut man heute palmengesäumte Meeresbalkone in die Brandung. Die 1813 m hohe Sierry del Maestrazgo hält den Winter fern.

Wandern an der Costa Blanca

Zahlreiche Wanderwege durchqueren das Hinterland Costa Blancas und führen zu wunderschönen Panoramen. Spanien ist nach der Schweiz das gebirgigste Land Euopas; allein im Gebiet der Costa Blanca wurden ausgeschilderte Wanderwege mit einer Gesamtlänge von bislang 2500 km angelegt. Immer mehr Wanderclubs in Valencia und Alicante, Dénia, Altea, Ondara, Calpe und La Nucia organisieren Wanderungen und Bergtouren.

Naturpark

Südlich von Valencia gelegen gelangt man über ausgedehnte Reisanbaugebiete an den größten Binnen und Strandsee Spaniens: La Albufera. Heute 2000 ha groß, bedeckte der fisch- und vogelreiche See im Mittelalter rund 30.000 ha. Damals war El Plamar noch eine Insel, auf der Fischer in ärmlichen baraccas (Hütten) wohnten; inzwischen sind die schilfgedeckten Häuser teure Wochenendpaläste. Ausflüge hierher, zu Fuß oder mit dem Holzboot der Albufera, bietet das Informationszentrum del Racó de l´Olla an. Der See und die kilometerlangen Meeresstrände bis weit über den Ort Cullera hinaus haben gute Restaurants. Der Park ist wichtigster Nist- und Überwinterungsplatz für etwa 250 Arten, darunter Zugvögel.

© Fotos:

Playa de la Granadella“ von Carlosu7Eigenes Werk. Lizenziert unter [CC-BY-SA-4.0] über Wikimedia Commons.

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