Das Klima in Istanbul in der Türkei ist von den zwei Meeren abhängig und daher in den verschiedenen Regionen der riesigen Stadt unterschiedlich. Während einige Gebiete gemäßigtem subtropischem Klima unterliegen, herrschen anderenorts mediterrane und ozeanische Klimaverhältnisse. Im Norden der Stadt, nahe dem Schwarzen Meer und den Ufern des Bosporus, bestimmen subtropische und ozeanische Klimaverhältnisse mit hoher Luftfeuchtigkeit das Wetter, wodurch sich die Vegetation üppig entwickelt. Im Süden, Richtung Marmarameer, dominiert trockeneres und wärmeres Klima mit deutlich weniger Niederschlag.
Istanbuls Sommer sind heiß und feucht. Die Durchschnittstemperaturen liegen im Sommer zwischen 18° C und 28° C, wobei auch 35°C nicht selten sind und es häufig Regen und Überschwemmungen gibt. Die Winter sind kalt und regnerisch. Die Durchschnittstemperaturen betragen im Winter zwischen 2° C und 9° C. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit gibt es oft Niederschläge in Form von Regen und Schneeregen. Mitunter fällt auch Schnee.
Die türkische Metropole ist eins der beliebtesten Reiseziele für Städteurlaub und Sightseeing. Daher ist die beste Reisezeit für Istanbul der Frühling, da mit milden Temperaturen und einem Meer aus Blüten gerechnet werden kann. Auch der Herbst bietet sehr angenehme Reiseverhältnisse.







